Das Konfirmandenjahr entspricht ungefähr dem Schuljahr. Der Unterricht beginnt ungefähr 4 Wochen vor den Sommerferien. Die Konfirmationen finden meist 2 bis 3 Wochen vor den Sommerferien des Folgejahres statt.

Konfirmandenunterricht ist immer dienstags in zwei Gruppen. Die erste Gruppe trifft sich von 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr, die zweite Gruppe von
16:45 Uhr bis 18:15 Uhr.

Für den Einführungsgottesdienst wechselt der „Veranstaltungsort“ jährlich, während der Vorstellungsgottesdienst immer in der Auferstehungskirche und die Konfirmationen (jährlich 2 entsprechend den Konfigruppen) immer in der Christuskirche stattfinden.

Eine Konfi-Stunde beginnt mit einer Andacht, die von zwei Konfirmanden vorbereitet wird. Danach beginnt die Gruppenarbeit zu den anstehenden Themen, die am Montag von den Pfarrern und den Teamern besprochen wurden. Zu den Arbeiten werden entsprechende Mappen und die eigenen Bibeln benutzt. Jeder bekommt eine Liste mit Bibelstellen und Liedern zum auswendig lernen. Außerdem sollte jeder Konfirmand mindestens jeden zweiten Sonntag zum Gottesdienst gehen.

Während des Konfirmandenunterrichts wird überwiegend in Kleingruppen von ca. 4 bis 12 Personen gearbeitet. Die Gruppen werden vom Pfarrer der Christuskirchengemeinde (Reiner Göpfert), von der Pfarrerin der Auferstehungskirchengemeinde (Dr. Dorette Seibert) und einem Team ehemaliger Konfirmandinnen und Konfirmanden geleitet.
Dieses gemeinsame Team bereitet den Konfirmandenunterricht jeweils montags von 19:30 Uhr bis ca. 20:30 Uhr vor.

Neben den wöchentlichen Treffen finden zwei dreitägige Freizeiten und eine Teamerfreizeit in der „Freizeiteinrichtung Uhu“ in Langenhain-Ziegenberg statt. Außerdem gibt es an einem Samstag im Frühjahr einen Projekttag zum Thema „Taufe“. Am Ende dieses Tages bereiten wir gemeinsam die Wochenschlussandacht vor, in der die noch nicht getauften Konfirmandinnen und Konfirmanden getauft werden.

Eine weitere regelmäßige Aktivität der Konfis ist die „Apfelsinenaktion“. Am Samstag vor dem 2. Advent verkaufen die Jugendlichen an verschiedenen Orten in Oberursel Apfelsinen zu einem symbolischen Preis von 1 €. Mit dem Erlös aus dieser Aktion wurden in den vergangenen Jahren Hilfsprojekte in aller Welt unterstützt, die zumeist durch persönliche Kontakte an den Diakonieausschuss der Gemeinde herangetragen wurden.
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